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Interview

 

 

 

  • Für Europ Assistance sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Schlüssel zum Erfolg!
  • Jeder ist ein Teil unserer Erfolgsgeschichte

 

Sie sind offen für eine neue und interessante Aufgabe und fragen sich, welche Möglichkeiten Ihnen ein Einstieg bei der Europ Assistance bietet? Gerne erzählen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus München und Rostock aus dem Alltag in der Assistance.

Sabine Simon - Disponentin und Trainerin in München

Sabine Simon ist seit 1988 als Disponentin in der Europ Assistance tätig.

 

Wie bist du zu der Tätigkeit bei Europ Assistance gekommen?
1988 begann ich als studentische Aushilfe in der Abteilung Leistung. Das Thema Assistance hat mich damals dazu bewogen, mich nach meinem Sprachstudium für die internationale Einsatzzentrale zu bewerben.

 

Was reizt dich besonders an deiner Tätigkeit bei Europ Assistance?
Die Möglichkeit meine Sprachkenntnisse einzusetzen und gleichzeitig Menschen in Notlagen zu helfen. Die Aufgabe ist sehr anspruchsvoll, vielseitig und erfordert viel Organisationstalent – es wird nie langweilig.

 

Wie sieht es mit den Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten aus?
Zum einen erfolgt die Ausbildung in jedem Bereich der Assistance, zum anderen aber auch in den Spezialbereichen Leistung, Beschwerdemanagement etc. Auch Sprachkurse werden angeboten. Es besteht zudem die Möglichkeit, sich innerhalb der Firma für andere Bereiche zu bewerben.

 

Und deine Tätigkeit heute?
Mittlerweile bin ich seit einigen Jahren neben meiner Tätigkeit als Disponentin auch als Trainerin und Coach tätig.

 

Dein bisheriges Fazit zur Arbeit bei Europ Assistance?
Nach wie vor finde ich meine Tätigkeit sehr interessant.

Steffen Blankenburg - Teammanager aus Rostock

Nach Stationen als Disponent und als Supervisor ist Steffen Blankenburg nun als Teammanager bei Europ Assistance tätig.

 

Wie bist du zu der Tätigkeit bei Europ Assistance gekommen?
Ich hatte mich im Mai 2008 bei der Europ Assistance beworben. Das Aufgabenspektrum sowie die Tätigkeit sprachen mich sofort an. Während des Vorstellungsgespräches und der Schulung war immer die Rede vom Assistance-Gedanken im Sinne des Kunden. Diesen, für mich wunderbaren und einzigartigen Kundenservice, lebt das Unternehmen - vom Vorstellungstermin über die Schulungsphase bis hin in die tägliche Arbeit. Für mich stand sofort fest: "Hier möchte ich bleiben und Teil dieser Assistance-Familie werden."

 

Was reizt dich besonders an deiner Tätigkeit bei Europ Assistance?
Der Assistance-Gedanke, getreu dem Slogan der Europ Assistance: you live we care. Den Kunden in den unterschiedlichsten Situationen zu helfen und gemeinsam nach Lösungen zu suchen. Die unterschiedlichen Fälle sind nicht schwierig sondern interessante Herausforderungen.

 

Wie sieht es mit den Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten aus?
Europ Assistance bietet jedem die Möglichkeit, sich entsprechend seines Ausbildungsstandes oder Interesses weiterzuentwickeln. Möchte man im Backoffice arbeiten, Rechnungen regulieren, die Kundenbetreuung verstärken oder Führungsverantwortung übernehmen? Alles ist möglich, wenn man es möchte, vom InhouseSeminar bis hin zur externen Weiterentwicklung.

 

Und deine Tätigkeit heute?
Heute bin ich als Teammanager angestellt. Ich konnte mich vom Mitarbeiter der Arbeitnehmerüberlassung bis hierher weiterentwickeln. Ich möchte die Philosophie von Europ Assistance nun selbst an mein Team weitergeben und jeden einzelnen befähigen, seine selbstgesteckten Ziele zur erreichen. Ich bin nun quasi das Bindeglied zwischen meinem Team und unseren Kunden.

 

Dein bisheriges Fazit zur Arbeit bei Europ Assistance?
Meinen Job empfinde ich als sehr abwechslungsreich, interessant, kundenorientiert, spannenden und vor allem herausfordernd. Ich kann Europ Assistance als Arbeitgeber sehr empfehlen, weil hier die Fähigkeiten der Mitarbeiter gefördert werden und Leistung honoriert wird.

Ramona Dobs - Disponentin aus Rostock

Ramona Dobs ist seit 2011 als Disponentin in unserer Niederlassung am Standort Rostock tätig.

 

Wie bist du zu der Tätigkeit bei Europ Assistance gekommen?
Ich habe mich während einer bestehenden Tätigkeit auf die Suche nach einer neuen Herausforderung gemacht. So wurde ich auf Europ Assistance aufmerksam. Nach einem sehr aufschlussreichen Vorstellungsgespräch begann ich meine Tätigkeit im Januar 2011.

 

Was reizt dich besonders an deiner Tätigkeit bei Europ Assistance?
Die Tätigkeiten im Bereich der Assistance sind vielfältig und abwechslungsreich, was mich persönlich sehr anspricht. Aufgrund der verschiedenen Menschen, Produkte und Situationen kommt ein Gefühl der „Routine“ aus meiner Sicht nie auf.

 

Wie sieht es mit den Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten aus?
Nach bereits sechs Monaten wurde ich im Bereich des Back-Office Technik weiterqualifiziert, wodurch sich mein Tätigkeitsfeld erweiterte. Es folgten Produkterweiterungen im Bereich der KFZ- und Krankenversicherung, sowie der Reise- und Auslandskrankenversicherung. Seit März 2012 bin ich im Betriebsrat tätig, welchem ich seit September 2013 vorsitze.

 

Und deine Tätigkeit heute?
Heute bin ich durch meine Tätigkeit in alle von Europ Assistance betreuten Produkte eingebunden. Dies beinhaltet die Disposition und Organisation verschiedener Dienstleister wie Abschleppunternehmen, Werkstätten, Autovermietungen etc. sowie die Aufnahme und Weiterleitung von Schadenfällen und Anfragen an die Fachbereiche.
Im Rahmen meiner Tätigkeit als Betriebsrätin bin ich verantwortlich für die Vertretung der Belange der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gegenüber der Geschäftsführung. Des Weiteren bin ich Ansprechpartnerin für die Geschäftsleitung bezüglich der Vorstellung relevanter Themen, die im Rahmen des Betriebsratsgremiums diskutiert oder erörtert werden.

 

Dein bisheriges Fazit zur Arbeit bei Europ Assistance?
Ich finde meinen Aufgabenbereich sehr interessant und schätze den familiären Umgang mit Kolleginnen, Kollegen und Vorgesetzten. Dies ist auch der Grund, warum ich gerne bei Europ Assistance arbeite.

Eva Schneeberger - Teammanagerin aus München

Nach Stationen als Disponentin und Supervisorin leitet Eva Schneeberger nun als Teammanagerin bei der Europ Assistance das Team KFZ-Assistance.

 

Wie bist du zu der Tätigkeit bei Europ Assistance gekommen?
Ehrlich gesagt war es damals, im März 2011, der Wunsch, wieder zurück zu Familie und Freunden nach München zu kommen, der mich zur Europ Assistance gebracht hat. Ich hatte nach meinem Studium (BWL sowie Spanische und Portugiesische Kulturraumstudien) gerade sechs Monate in meinem ersten richtigen Job gearbeitet und fühlte mich weder am Standort noch in meiner damaligen Tätigkeit richtig angekommen. In den Online-Stellenanzeigen der Süddeutschen Zeitung gab ich „München, BWL und Fremdsprachen“ in die Suchmaske ein und bekam als Ergebnis die Stellenanzeige als Disponent (m/w) in der internationalen Notrufzentrale der Europ Assistance. Kurz entschlossen schickte ich meine Online-Bewerbung, wurde zum Vorstellungsgespräch eingeladen und saß schließlich am 1. April 2011 zusammen mit drei weiteren Neueinsteigern in einem der Schulungsräume der Europ Assistance, um den Umgang mit der Telefonanlage, unserem Schadensystem und die verschiedenen Produkte, die wir betreuen, von einem unserer Trainer nähergebracht zu bekommen. Schon nach wenigen Wochen war für mich klar: „Hier bist Du am richtigen Platz!“. Die Tätigkeit, die Arbeitsatmosphäre und die Stimmung unter den Kollegen, ein absoluter Glücksfall!

 

Was reizt dich besonders an deiner Tätigkeit bei Europ Assistance?
Menschen zu helfen – ganz kurz und einfach. Manchmal geht das ganz schnell und unkompliziert, z.B. wenn wir einem Anrufer erklären, worauf er beim Ausfüllen eines Schadenformulars zu achten hat oder auch, wenn wir einen Pannenhelfer schicken, der eine leere Autobatterie fremdstartet. Manchmal ist es auch schon anspruchsvoller, wenn wir für Kunden im Italienurlaub Übersetzer in der Fachwerkstatt spielen, Hotels buchen, Mietwagen mit Anhängerkupplung anmieten oder  taggleich Rückflüge für Kind und Kegel organisieren. Einige wenige Fälle gehen einem auch persönlich richtig nahe, z.B. wenn wir einen schwer verletzten Patienten per Ambulanzflug, egal von wo in der Welt, zurück nach Deutschland in ein Krankenhaus bringen und in stetigem Kontakt mit den verständlicherweise besorgten Angehörigen stehen. Am Ende des Tages bleibt bei mir jedoch immer das gute Gefühl, einem Menschen in einer Notsituation beigestanden und ein wenig seine Verzweiflung gelindert zu haben. Und wenn sich eine Organisation einmal schwierig gestaltet oder ich an meine Grenzen stoße, gibt es immer einen Kollegen, der mir mit einem aufmunternden Wort oder einer neuen Idee, was wir noch versuchen könnten, zur Seite steht.

 

Wie sieht es mit den Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten aus?
Die Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten bei der Europ Assistance sind sehr breit gefächert. Je nachdem welche Stärken und Potenziale, Wünsche und Vorstellungen der einzelne Mitarbeiter mitbringt. Fachschulungen organisieren wir natürlich für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in einem bestimmten Bereich tätig sind, damit sie ihre tägliche Arbeit kompetent und sicher bewältigen können. Das kann sowohl intern als auch in Abstimmung mit unseren Großkunden sein. Im KFZ-Bereich gibt es neben unseren Inhouse-Trainings z. B. auch Autohersteller, für die wir tätig sind, die unseren Disponenten in Tagesseminaren neue Fahrzeugmodelle vorstellen. Als ich noch als Disponentin im Bereich Auslandskrankenversicherung tätig war, durfte ich zusammen mit meinen Kolleginnen und Kollegen zu einem Seminar von einem unserer Ambulanzflugdienstleister – eine spannende Erfahrung.
Abgesehen von fachspezifischen Schulungen bilden wir unsere Trainerinnen und Trainer, die alle auch noch in der Praxis als Disponenten tätig sind, z.B. in Kommunikationsschulungen weiter. Ich selbst habe schon an einem Projektmanagement- und einem Lean-Management-Seminar teilgenommen. Zudem habe ich, seit ich Supervisorin und dann Teammanagerin geworden bin, an mehreren Führungstrainings mit verschiedenen Schwerpunkten teilgenommen. Abgesehen von diesen externen Seminaren und Trainings gibt es auch immer die Möglichkeit, interne Weiterbildungen voranzutreiben. Mir hat mein Vorgesetzter z.B. auf meinen Vorschlag hin, eine kleine Bibliothek für meine Teamleiterkollegen und mich mit Fachliteratur über Management, Führung und Motivation aufzubauen, sofort ein Budget und die Verantwortung dafür übertragen.

 

Und deine Tätigkeit heute?
In der direkten Fallbetreuung am Telefon bin ich heute nicht mehr tätig; da kann ich mich voll und ganz auf meine Disponenten und Supervisoren verlassen. Selbstverständlich habe ich immer noch einen Überblick über die laufenden Fälle und stehe meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für Fragen zur Verfügung, wenn sie sich bei einer Entscheidung unsicher sind oder Abstimmungsbedarf mit den Großkunden zu einem komplizierten Fall besteht. Zudem bin ich nun dafür verantwortlich, die Stärken und Potenziale jedes einzelnen Teammitglieds zu erkennen und ihn/sie entsprechend zu fördern und Feedback zu geben. Zusätzlich steuere ich zusammen mit meinen Teamleiterkolleginnen und Teamleiterkollegen die Plattform und arbeite natürlich daran, unsere Prozesse und die Qualität unserer Arbeit stetig zu verbessern. Dabei wirke ich an bereichsübergreifenden und oft auch internationalen Projekten mit und stehe in enger Abstimmung mit meinen Kolleginnen und Kollegen aus den Abteilungen Sales, IT oder Controlling. Das gibt mir die Möglichkeit, über den Tellerrand der operativen Fallabwicklung hinaus alle Bausteine kennenzulernen, die schließlich zum Erfolg der Europ Assistance beitragen. Wenn wir dann gemeinsam ein Projekt abgeschlossen haben und unsere Auftraggeber zufrieden sind, freut es mich, aktiv dazu beigetragen zu haben.

 

Dein bisheriges Fazit zur Arbeit bei Europ Assistance?
Ob zu meiner Zeit als Disponentin, als Supervisorin oder jetzt als Teammanagerin, über Langeweile konnte ich mich nie beklagen. Meine Arbeit ist immer spannend und abwechslungsreich. Zudem habe ich Kolleginnen und Kollegen, auf die ich mich verlassen kann; ohne gute Teamarbeit wäre es in unserem Job auch unmöglich, dem Kunden effizient zu helfen. Außerdem schätze ich die flachen Hierarchien und die offene Feedbackkultur, die bei Europ Assistance gepflegt wird. Für neue Ideen und innovative Ansätze gibt es jederzeit ein offenes Ohr und gute Leistungen und Engagement werden gewürdigt und belohnt. Ich gehe jeden Tag gerne zur Arbeit.

Nico Eibisch - Disponent aus Rostock

Nico Eibisch ist seit 2009 als Disponent am Standort Rostock tätig.

 

Wie bist du zu der Tätigkeit bei Europ Assistance gekommen?
2009 wickelte sich gerade die Insolvenz meines vorherigen Arbeitgebers, ein deutscher Lizenznehmer einer internationalen Autovermietung, ab. Aufmerksam wurde ich damals auf Europ Assistance, weil bereits zwei meiner Kollegen dorthin gewechselt hatten. Da mein Interesse an der Automobilbranche ungebrochen war, bewarb ich mich und wurde vorerst als Hochsaisonkraft über eine Zeitarbeitsfirma eingestellt. Ca. ein halbes Jahr später wurde ich in Festanstellung übernommen.

 

Was reizt dich besonders an deiner Tätigkeit bei Europ Assistance?
Ursprünglich war es hauptsächlich der Automotive-Bereich und mein großes Interesse an den vielen verschiedenen Fahrzeugen. Zudem löse ich gerne Probleme und empfinde es als sehr zufriedenstellend, wenn ich einem Menschen in einer Notsituation helfen kann.

 

Wie sieht es mit den Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten aus?
Innerhalb der letzten fünf Jahre konnte ich durch eine Vielzahl an Schulungen verschiedene Versicherungsbereiche kennenlernen. Meine Kenntnisse habe ich so vom reinen KFZ-Bereich um fast alle Bereiche der Versicherungswirtschaft wie Sach- und Haftpflichtversicherungen erweitert. Ich habe auch neue Versicherungsprodukte wie den Haus- und Wohnungsschutzbrief oder auch die Betreuung von Hausalarmanlagen kennengelernt. Das erlernte Wissen kann ich nun in meiner vielfältigen Aufgabe als Disponent mit Zusatzfunktion als Supervisor einsetzen.

 

Und deine Tätigkeit heute?
Mein Aufgabenfeld ist so vielfältig wie noch bei keinem meiner vorherigen Arbeitgeber. Nach wie vor arbeite ich im Bereich der Assistance. Zusätzlich arbeite ich in der Leistungsabteilung. Hier werden die Rechnungen von Kunden und Partnern der Europ Assistance sowie eingehende Regresse bearbeitet. In der Abteilung Technik organisiere ich alles vom Mietwagen, über Hotels bis hin zu Ersatzfahrern und Fahrzeugtransporten. Und nicht zuletzt organisiere ich als Schichtleiter die Tagessteuerung im Unternehmen, unterstütze die Teamleiter bei ihren personellen und fachlichen Aufgaben. Außerdem entwickle ich in Projekten die Arbeitsabläufe im Unternehmen weiter.

 

Dein bisheriges Fazit zur Arbeit bei der Europ Assistance?
Die Jahre bei Europ Assistance sind sicherlich die beruflich interessantesten meines Lebens. Genauso wie die Welt befindet sich dieses Unternehmen in ständiger, rasanter Entwicklung. So gibt es immer neue Aufgaben und es wird niemals langweilig. Ich bin mit Begeisterung ein Teil dieser Entwicklung.